Samstag, 21. November 2020

Ein Topf voller Geschmack! Rindfleischeintopf unter dem Blätterteighauberl

 

Servus Ihr Lieben,

wenn mir früher der Geruch von Mamas Rindfleisch-Eintopf in die Nase stieg, fühlte ich mich immer sofort geborgen und glücklich, ein schönes Gefühl und auch heute hat sich daran nichts geändert.

Nun ja, ich bin ja auch nur ein bisserl älter als damals, hab aber noch immer guten und intensiven Kontakt zu meinem Inneren Kind:-)

Ich verbinde sehr viele Gerichte mit Familie und besonderen Erinnerungen. Das ist wohl bei jedem so, doch sollten wir uns vielleicht gerade jetzt öfter darauf zurückbesinnen.

Wer weiß schon, was morgen kommt und auch das war wohl schon immer so, doch können wir sehr wohl selbst bestimmen, wie unser Heute aussehen soll.

Ein liebes Wort kann für deinen Gegenüber die Welt bedeuten, ein Lächeln seinen Tag erhellen oder eben ein wunderbar duftender Eintopf die Welt verändern.

Denkt doch bitte mal darüber nach, während Ihr Euch vielleicht einen schönen Eintopf kocht.

Und das ist denkbar einfach, Ihr braucht dazu folgendes:

500g Rindfleisch aus der Keule, 1 ltr. Gemüsebrühe (die könnt Ihr Euch auch super aus den Gemüseabschnitten kochen)

1 Zwiebel, 2 Karotten, 100g Sellerie, 100g Zwiebellauch, 3 Kartoffeln, 4 Wacholderbeeren, ein Lorbeerblatt, frischer Majoran, frische Petersilie, eine Zehe Knoblauch, 50g Petersilienwurzel und 100g frische, grüne Bohnen.

Je nach Gusto passen auch gut Steckrüben oder etwas Kürbis dazu.

Die Zubereitung kommt jetzt:

Das Keulenfleisch in ca. 2cm große Stücke schneiden und in Butterschmalz von allen Seiten ca. 4-5 min gut anbraten, anschließend in einen Topf umfüllen und mit Brühe aufgießen.

Die Zwiebeln in Würfel schneiden und zugeben. Die Gemüse, die ihr am besten alle in die gleiche Größe schneidet, denn dann garen sie alle gleichmäßig, ebenso hinzugeben, zuerst die Kartoffelwürfel und die Wurzelgemüse und ca.35 min köcheln lassen. Anschließend kommen der Lauch, die Bohnen und die frischen Kräuter noch dazu, dies kurz vor Ende der Garzeit.

Natürlich noch Abschmecken mit Salz und Pfeffer und wer möchte mit etwas frischem Liebstöckel.

Um dem Ganzen ein bisserl was Besonderes zu verleihen, verpasse ich meinem Eintopf gerne noch einen Blätterteighaube und backe diese bei 185°C im Ofen, bis die Haube schön golden gebacken ist. Da ich dazu einen Römertopf verwende, kann ich das alles wunderbar in einem Topf machen, Eintopf eben.

Es ist für mich etwas Wunderbares, wenn man dann die Haube aufsticht und der Duft einem in die Nase steigt, einfach ein Traum.

Aber das ist wie immer nur eine mögliche Variante.

Am besten genießt Ihr Euer Schmankerl mit einem frisch gebackenen Bauernbrot.

Ich geh jetzt ein bisserl in der schönen Herbstsonne spazieren (natürlich auch mit Hauberl) und lass mir hinterher meinen Eintopf schmecken. Den hab ich mir dann aber auch verdient!

Viel Spaß beim Nachkochen und bleibt´s mir gesund und hungrig,

Euer

Alexander Reiter

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Samstag, 17. Oktober 2020

Wilde Zeiten! Herbstliches Hirschragout mit Rotwein und Schokolade

 

Servus Ihr Lieben,

nachdem uns der Herbst in diesem Jahr in seiner ganzen Farbenpracht so reich beschenkt, bin ich natürlich auch oft draußen in der Natur, genieße die letzten warmen Tage, geh in die Schwammerl oder erfreue mich einfach nur an den letzten Sonnenstrahlen des Jahres.

Ich mag den Herbst, seine besondere Stimmung und natürlich auch seine Aromen.

Und heute möchte ich eines meiner Lieblingsschmankerl mit Euch teilen, nämlich ein Hirschragout mit Bitterschokolade.

Und glaubt mir, das ist kinderleicht zubereitet und schmeckt einfach himmlisch.

Zuerst einmal ist es wichtig, dass Ihr Euch beim Metzger Eures Vertrauens ein richtig schönes Stück Hirschschulter oder Keulenfleisch bestellt. Am besten lasst Ihr es Euch gleich würfeln, dann spart Ihr Euch den Arbeitsschritt schon einmal. Die Würfel sollten ca. 3-4cm groß sein dann, wird´s auch was; für 4 Personen sollten so 700 g Hirschfleisch reichen.

Anschließend macht Ihr Euch eine gute Flasche Rotwein auf, probieren ist natürlich erlaubt, und kocht diesen auf. Zu dem Rotwein kommt noch etwas Balsamico, eine Zehe geschälter und grob gehackter Knoblauch, zwei grob gewürfelte Zwiebeln, ein paar Nelken, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und ein bisserl frischer Thymian. Wenn die Beize abgekühlt ist, übergießen wir damit unser Fleisch und lassen es für 24 Std. marinieren.

Nach dem Marinieren nehmen wir unser Fleisch heraus und gießen den Fond durch ein Sieb.

Wenn wir das Fleisch trockengetupft haben, erhitzen wir in einem Bräter etwas Öl, braten unsere Fleischstücke darin scharf an und geben gewürfelte Zwiebeln und etwas Knoblauch dazu. Nun löschen wir das ganze mit Rotwein und unserer Beize ab und lassen das Ganze für ca. 50-60 min schmoren.

Wenn unser Fleisch weich ist, nehmen wir es heraus und gießen unsere Sauce durch ein Sieb. Nun wird diese mit Portwein, etwas Balsamico Salz und Pfeffer aus der Mühle abgeschmeckt.

Am Ende binden die Sauce gegeben falls etwas ab, lassen unsere Bitterschokolade einschmelzen, geben unser Fleisch wieder dazu und dann geht`s schon los mit dem Anrichten.

Ich serviere das Ganze mit einigen gebratenen Schwammerln und Nuss-Spätzle in einem kleinen Kürbis. Aber es passen auch gut Kartoffelknödel oder Rotkohl oder ein paar Maronen dazu.

Nun fehlt nur noch ein schönes Feuer im Kamin und schon kann der Abend mit einem herbstlichen Schmankerl mit Pfiff beginnen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachkochen und Genießen,

Bleibt´s gesund,

Mit kulinarischen Grüßen,

Euer

Alexander Reiter

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Mittwoch, 16. September 2020

Nudeln sind auch keine Lösung! Meine ganz persönlichen Gedanken zur Pandemie

 


Servus Ihr Lieben,

Ich hoffe, es geht Euch gut, Ihr genießt die Spätsommertage und seid gesund.

Ich bin ja schon ein bisserl nachdenklich, wenn ich so über die Pandemie nachdenke. Ich hab noch genau die Bilder im Kopf als überall im Land, Menschen mit Wägen voller Nudeln und Klopapier aus dem Supermarkt stürmten und plötzlich nur noch Pasta in aller Munde war.

Gastronomie bekam von der Politik plötzlich den Stempel verpasst, nicht mehr systemrelevant zu sein und im Netz inszenierten sich manche Leute, als wenn die Zombieapokalypse vor der Tür stehen würde.

Dosenvorräte wurden angelegt und der Ein oder andere hat wohl etwas den Bezug zur Realität verloren.

Doch auch wenn die Pandemie eine sehr reale Bedrohung ist, stellt sich mir hier doch eine Frage:

Was heißt denn eigentlich systemrelevant?

Für Gastronomen, Hoteliers, Caterer und alle Gastgeber ist es sehr wohl systemrelevant, den Menschen ein gutes Mahl, unvergessliche Stunden oder ein Zimmer für die Nacht zu geben, genauso, wie die Industrie, die dahintersteht und uns dabei unterstützt.

Ich bin mir sicher, ohne unsere Branche wäre die Welt ein trauriger Ort. Aber Gott sein Dank hat ja jeder genug Pasta zuhause. Na dann, Mahlzeit.

Wir sollten in dieser Krise nicht vergessen, dass jede Branche in Deutschland eine wichtige Rolle spielt und ich glaube, das ist doch einen Gedanken wert. Denn für viele war diese Aussage der Todesstoß und da helfen nun auch keine schönen Worte mehr.

Gott sei Dank gibt es nichts Stärkeres, kreativeres und innovativeres als Gastronomen und so haben sich viele großartige und einfallsreiche Ideen entwickelt, wurden neue Märkte erschlossen und sich in Windeseile auf die neue Situation eingestellt.

Gastronomen kennen eben keine Probleme, nur Aufgaben und Lösungen!

So, wie es ausschaut, wird uns diese Pandemie noch einige Zeit begleiten, doch möchte ich Euch alle bitten, auch weiterhin euer Wirtshaus nicht zu vergessen, Euren Lieblingsbiergarten oder Euer Schmankerl-Restaurant.

Wir alle lieben es Euch zu bewirten, zu bekochen und mit Euch zu feiern.

Wir leben von Eurem Lächeln, genießen es, Eure Hochzeiten und Feierlichkeiten zu etwas Besonderem zu machen oder Euch einfach nur den Tag zu versüßen.

Das ist für mich systemrelevant – das nennt sich Leben! Wir sollten sehr aufpassen nicht zu vergessen, was ein solches ausmacht.

Den ehrenwerten Politikern, die unsere Branche als nicht Systemrelevant bezeichnet haben, empfehle ich, ein kleinwenig über Respekt und Wertschätzung nachzudenken.

Doch bin ich mir sicher, wir bedienen sie trotzdem, für uns ist nämlich jeder Gast relevant, denn wir machen da keine Unterschiede.

Bleibt mir gesund,

Euer

Alexander Reiter

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Mittwoch, 19. August 2020

Ruck zuck zum sexy Zwetschgenkücherl

 

Servus Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr genießt die Sommermonate und es geht Euch guad.

Ich hab ja früher als Bua im Spätsommer viel Zeit auf dem Zwetschgenbaum verbracht, nicht nur weil ich mir da oben die süßen Früchte habe schmecken lassen, es war auch ein echt guter Rückzugsort, wenn ich mal wieder was angestellt hatte.

Dort oben war ich sicher, hatte ausreichend zu essen und konnte sehen, wenn die Luft wieder rein war. Ein ideales Platzerl für mich und ich glaube, das ist ein Grund, warum ich heute immer noch so verrückt nach den kleinen Früchtchen bin.

Und am liebsten mag ich natürlich kleine Zwetschgenkücherl oder Datschi.

Der ist Ruck zuck gemacht und schmeckt einfach himmlisch.

Damit Ihr Euch daheim auch mit dieser süßen Versuchung verwöhnen könnt, gibt’s anbei nun das kinderleichte Rezept.

Und das braucht Ihr für Euer Kücherl:

Für den süßen Hefeteig:

500g Mehl

100g Zucker

50g Butter

 2Eier

1 Prise Salz

25g Hefe

1/4ltr lauwarme Milch

Für den Belag:

750g Zwetschgen (Am besten frisch vom Baum)

Aprikosenmarmelade zum Bestreichen, wenn gewünscht.

 

Und so wird´s gemacht:

Zuerst sieben wir unser Mehl in eine Schüssel, machen uns eine kleine Mulde in der Mitte und gießen die lauwarme Milch hinein. Nun bröseln wir die Hefe hinein und geben die Eier, Salz, Zucker und Butter dazu.

Dieses Dampferl lassen wir jetzt mal ein bisserl stehen, bis die Hefe gut aufgelöst ist und verarbeiten anschließend die Zutaten zu einem Teig.

Diesen lassen wir dann abgedeckt für 45 min gehen und waschen, halbieren und entkernen in der Zwischenzeit unsere Zwetschgen.

Wenn unser Teig schön aufgegangen ist, können wir auch schon loslegen. Runde Silikonbackformen werden mit dem Teig ausgelegt oder wenn Ihr ein Backblech machen wollt, dann belegt dieses mit dem Teig. Dann mit etwas flüssiger Butter bestreichen, mit einer Gabel stupfen und mit Küchenbrösel bestreuen. Nun belegen wir unser Kücherl mit halbierten Zwetschgen und schon geht es für 16-18 min bei 180°C ab in den vorgeheizten Ofen.

Natürlich kann auch jede andere Frucht, die Euch glücklich macht, hergenommen werden, ich empfehle aber Kernobst, wie Aprikosen, Kirschen o.ä.

Wenn wir unser Schmankerl aus dem Ofen nehmen, können wir es nun noch mit warmer Aprikosenmarmelade bestreichen, wenn gewünscht.

Nun könnt Ihr, je nach Gusto, Euer Kücherl mit Sahne, Eiscreme oder wie ich, mit einem Limetten-Topfen genießen.

Aber wie auch immer, so ein Zwetschgenkücherl ist einfach sexy.

Ich werd mich jetzt mit meinem Kücherl auf den Zwetschgenbaum zurück ziehen. Denn auch wenn ich jetzt schon ein bisserl größer bin, da oben ist die Welt noch in Ordnung und ich seh, wenn meine Frau heimkommt, denn ich hab eine riesen Sauerei in der Küche gemacht.

Zum Glück gibt es auch für sie ein Zwetschgen-Schmankerl, da kann sie mir gar nicht lange böse sein.

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Backen und Genießen,

bleibt`s mir gesund,

Euer

Alexander Reiter




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Sonntag, 19. Juli 2020

Backen ist Liebe!


Liebe Leserinnen und Leser des Schlemmerblogs München,

heute schreibt Euch hier mal ausnahmsweise der Schlemmeronkel. Und der bittet bereits im Vorfeld um Entschuldigung, denn hier kommt ein Novum unseres Blogs!

Nämlich kein tolles Rezept oder ein launiger Text von Alexander Reiter, sondern ein zwar unbezahlter, aber trotzdem schamlos manipulativer Werbepost, der gezielt Eure Tränendrüsen angreift! Ha!

Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, dass ich vor einigen Tagen einen Artikel gelesen habe, der mich berührt hat, und auf den ich unbedingt reagieren musste. Diese Reaktion lest Ihr gerade…

◈◈◈

Viele Sprichwörter beschäftigen sich mit dem Essen: "Liebe geht durch den Magen" ist nur eines davon. "Backen ist Liebe" ein anderes. 


Für die 14-jährige Melissa Spiegel aus der Nähe von Würzburg ist Backen eine Leidenschaft, der sie hingebungsvoll frönt. Und davon inspiriert, hat sie nun ihre Liebe zum Backen kurzerhand in Nächstenliebe verwandelt. 

Auch wenn man es nicht mehr sieht, Melissa kam als Frühchen in der 27. Schwangerschaftswoche zur Welt. 13 Wochen zu früh, und 950 Gramm leicht.

Eine Packung Mehl wiegt mehr...


Jetzt hat sie beschlossen, denen etwas zurückzugeben, die ihr und ihren Eltern bei ihrem schweren Start ins Leben so großartig geholfen haben. Nämlich der Frühchen-Station "Panther" der MissioKinderklinik in Würzburg.

Und da das Backen ihre große Leidenschaft ist, hat sie 157 wunderbare Rezepte in der Familie und bei Freunden gesammelt und kurzerhand ein Backbuch daraus gemacht. Und angefangen, es für 16 Euro + 3 Euro Porto zu verkaufen und den Erlös zu spenden. Mit bislang großem Erfolg.


Und während ich den kurzen Artikel las, habe ich mir Gedanken gemacht: 

"Schön und gut, du kaufst jetzt ein Exemplar als Geburtstagsgeschenk für deine gleichaltrige Tochter. Das hilft zwar, aber hast du nicht eine Möglichkeit, den Verkauf ein wenig anzukurbeln, und dem großartigen Mädchen zu helfen?" 

Tja… hab ich… ;-) Und deshalb habe ich bei der Bestellung per Mail gleich mal um Erlaubnis für diesen Post gefragt. Und habe sogar ein paar Bilder bekommen, die ich hier mit Euch teilen darf.

Das Backbuch von Melissa ist gestern bei uns zu Hause gut verpackt angekommen, aber erwartungsgemäß war ich viel zu ungeduldig um noch ein paar Wochen zu warten und hab es meiner Tochter deshalb schon heute früh in die Hand gedrückt. Jetzt muss ich halt doch noch ein anderes Geburtstagsgeschenk für sie organisieren.

Aber leuchtende Augen, eine chaotische Küche und unglaublich appetitanregende Gerüche im Haus waren mein Lohn...


Denn keine 30 Minuten später waren die ersten Zimtschnecken (Cinnamon Rolls) nach dem Rezept auf Seite 47 in Arbeit. Auch meine (gerade noch) 14-jährige Tochter backt leidenschaftlich gern...

Sie liebt es einfach, Ihre Freunde mit selbst Gebackenem zu beschenken! Die Familie kriegt natürlich auch was ab...

Auf den Bildern kann man sehen, daß das Ergebnis für sich selbst spricht – und für das Backbuch von Melissa Spiegel!


Ich kann jedem dieses Backbuch empfehlen - zum Nachbacken, Verschenken, Mitbringen und Schmökern.

Sogar meinen Lieblings-Profis lege ich es hiermit ans Herz. Nämlich den beiden tollen Kuchenkünstlerinnen Nicole von www.kuchenengel.com und Fersi von www.mycakeart.de die ich beide schon viele Jahre kenne und schätze.

Und natürlich darf mein Lieblings-Kultbäcker, Backbuch-Autor und TV-Star aus der Nachbarschaft, der großartige Martin Schönleben von www.cafeschoenleben.de hier nicht fehlen.


Meine Lieben, fühlt Euch hiermit von mir herausgefordert, mitzumachen! ;-)

Das gilt übrigens für alle unsere Leserinnen und Leser! Backt was aus dem Buch nach, und postet es auf facebook in den Kommentaren hierzu!


Achtung, jetzt kommt die schamlose, manipulative Werbung!

Bitte, tut was Gutes! Frühchen haben einen wirklich verdammt harten Start ins Leben. Und die psychische Belastung der Eltern ist immens! Jeder Euro hilft und Melissas Engagement muss einfach belohnt werden! 

Teilt bitte diesen Post und kauft das Backbuch von Melissa Spiegel für 16 Euro + 3 Euro Porto.

Wir vom "Schlemmerblog-München" Team werden uns noch eine Aktion überlegen, wie wir uns bei Euch für Eure Mithilfe bedanken können.

Voraussetzung ist natürlich, daß Ihr das Stichwort bei der Bestellung nicht vergesst und Frau Spiegel das zuordnen kann.

Bestellungen mit dem Stichwort "Schlemmerblog München" bitte per Mail an die Mutter: spiegelcarolin@yahoo.de


Darum bittet Euch im Namen des Teams von Herzen,

Euer Schlemmeronkel Herbert

◈◈◈

P.S. Nur der Vollständigkeit halber und um mögliche Fragen schon vorab zu beantworten...

Nein, ich habe das Buch bezahlt. Nein, ich krieg' nix für die Werbung und nein, wir werden das künftig nicht ständig machen, und ja, nächstes Mal kommt wieder ein Post vom Alexander, versprochen :-D

Allerdings erscheint in Kürze ein wahnsinnig spannendes Kochbuch aus "meiner" Stadt mit Gerichten aus aller Welt... Seid also gewarnt!