Freitag, 31. Mai 2013

Von lila Kühen und dem Übergewicht!


Von lila Kühen und dem Übergewicht!


 
Eigentlich kann man hingehen, wo man will und findet an jeder Ecke Fastfood, Energiebomben, Süßigkeiten, Softdrinks und Co.

Ich habe heute leider einen typischen Vertreter der Gattung „Homo Fastfoodus Adipositas“ mit ihrem kleinen Sohn beobachten dürfen, was mich sehr nachdenklich gemacht hat. Die Mutter, vielleicht 35 Jahre alt, schätzungsweise 120 Kg;  der Kleine war ca. 10 Jahre alt und auch schon stark übergewichtig. Zu allem Überfluss mit einer großen Flasche Cola in der Hand. Leider ist das nicht mehr die Ausnahme.
Klar, ich freu mich ja auch, dass wir in einem Land leben, in dem wir jederzeit Zugriff auf alles haben, doch manchmal frag ich mich, ob das wirklich auch alle so im Griff haben?

Wir sind das Land mit den meisten Übergewichtigen in Europa, den Rekord hätten wir uns echt sparen können. Der Wohlstand ist endgültig bei uns angekommen und nicht nur in den Wohnzimmern, nein auch in den Kinderzimmern der Nation.

Wenn ein erwachsener Mensch sich den Wanst vollschlägt, bis es ihn zerreißt, ist das seine Sache, aber zuhause wird dieses Essverhalten vorgelebt und woher sollen die Kleinen denn wissen, was gesund ist oder nicht. Ich hör schon den Aufschrei, „Ja, bei mir daheim mach ich alles richtig. Ab und zu mal Cola ist ja wohl okay.“
Natürlich vergisst man die Schokolade hier und den Burger mit Papa da und ach bei der Oma gab es ein großes Eis.

Es ist nicht mein Ding mit erhobenem Zeigefinger umherzulaufen, es macht nur nachdenklich, dass so wenig auf die Ernährung geachtet wird. Man muss sich nicht wundern, dass die Kinder in der Schule unaufmerksam sind, wenn in der Pause mit dem Energie Drink der Turbo angeworfen wird. Das ist wie Öl ins Feuer und ab geht´s.
Zum Thema Ernährungslehre in der Familie kann man festhalten, dass sie oftmals nicht stattfindet und bei Ernährungsumfragen wird immer wieder festgestellt, dass bei Eltern und Kindern kein ausreichendes Wissen über gesunde Ernährung vorhanden ist.
Wir leben im Überfluss und wissen eigentlich gar nicht mehr, was wir da zu uns nehmen.

Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Gelenkserkrankungen bei Kindern sind die Folge. Das ist die Realität in Deutschland! Wir drehen uns lieber weg und denken uns, mir kann das ja nicht passieren, ich kenn mich ja aus.
Viele Kinder in Deutschland glauben fest daran, dass Kühe lila sind und das Lebensmittel im Supermarkt wachsen. Wach auf Deutschland! will man da Hinausschreien.
 
Wenn alle ein wenig mehr über die Dinge nachdenken würden, die wir kaufen und nicht blindlings zugreifen, werden wir möglicherweise merken, dass man sich bei einer gesünderen Ernährung einfach besser fühlt und leistungsfähiger ist.

Wir haben jetzt noch die Chance die Entwicklung in den Griff zu bekommen, die langsam unsere Gesellschaft zersetzt, aber das beginnt bei jedem Einzelnen von uns.

 Es ist oft nur ein kleiner Schritt zu einem gesünderen Leben.

Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Wochenende,
 
Ihr
Alexander Reiter

Donnerstag, 23. Mai 2013

Hollerblütentraumland Bayern!


Hollerblütentraumland Bayern!

 

Liebe Schlemmerleser,
 ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber momentan kann ich mich kaum seinem Duft, der so wundervoll in der Luft hängt, wo immer man auf diese traumhaften Sträucher mit ihren schönen weißen Dolden trifft, entziehen.
Von Mai bis meist Mitte Juni ist bei uns Holunderblütenzeit. Die stark riechenden Blüten sind einfach umwerfend und gehören zu den essbaren Blüten, was ich natürlich super finde, weil ich diese sehr gut in den verschiedensten Gerichten einsetzten kann.
Die wohl bekannteste Zubereitungsvariante sind gebackene Hollerblüten. Hier werden die ganzen Dolden in einem dünnen Mehlteig ausgebacken, mit Puderzucker bestreut und mit Erdbeersauce serviert. Echt super Guad!
Oder wie wäre einmal ein Holunderblütensorbet mit einem Hauch Limettenabrieb? Schmeckt super und mit ein bisserl Prosecco und Minze hat man eine ausgefallene Variante des Hugo. Das Sorbet schmilzt schön im Glas, frische Blüten als Dekoration darüber geben und schon ist die Sommererfrischung komplett. Find ich persönlich cooler, als die klassische Variante, da die Eiswürfel für gewöhnlich das Ganze etwas verwässern. Probieren Sie es doch einfach mal aus.
Was natürlich nicht vergessen werden darf, ist, dass Holler auch echt gesund ist, da er viele sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Er gehört schon immer zur Naturmedizin und sein Tee aktiviert den Stoffwechsel und wirkt entwässernd. Auch bei Erkältungen oder Reizhusten wird er gerne mildernd eingesetzt.
Nun möchte ich natürlich nicht die pechschwarzen Beeren vergessen, die mein Vater so mag und die von ihm meist zu Saft oder Marmelade weiterverarbeitet werden. Beides Schmeckt hervorragend und gibt´s nur bei mir Dahoam. Danke Papa!
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Schönheit und Geschmacksvielfalt uns die Natur schenkt. Wir sind gesegnet mit einer Fülle von heimischen Delikatessen, man muss nur manchmal stehen bleiben und innehalten, um sie zu sehen.
Ich wünsche uns allen ein schönes Wochenende, einen hohen Sieg des FC Bayern im Championsleague Finale und ganz viel Freude im Kreise unserer Lieben.
Mit kulinarischen Grüßen,
Ihr
Alexander Reiter

Freitag, 17. Mai 2013

Heut ist Brot-Zeit!


Heut ist Brot-Zeit!

Heut Morgen beim Gang vorbei an meiner Bäckerei hatte ich plötzlich den Duft von frisch gebackenem in der Nase und da geht´s gar ned anders: Heut geht’s um Brot!
Man hat es täglich in der Hand, jedem schmeckt´s und doch vergisst man oft, wie besonders unser Brot doch ist!
Bei uns gibt es über 300 Brotsorten und über 1000 Sorten Kleingebäck, die täglich in unseren Backstuben hergestellt werden. Unsere Bäcker sind Weltklasse und da können viele Länder mit ihrer Auswahl einpacken. Das, was hier Nacht für Nacht in den Backstuben passiert, ist die absolute Champions League und wie beim FC Bayern gibt es Titel über Titel für Qualität und Geschmack.
Der Zentralverband des Bäckerhandwerks versucht jetzt auch die Vielfalt und Brotkultur in unserem Lande zum Weltkulturerbe ernennen zu lassen und unsere Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner unterstützt diesen Antrag. Find ich super, also den Antrag, ja klar und die Frau Aigner auch.
Brot ist Grundnahrungsmittel und doch so viel mehr als das.
Es ist ein Teil unseres Alltags und unserer Traditionen und so wäre ein Besuch auf der Wies´n doch nichts ohne a Maß im Bierzelt und a Oktoberfestbrezen. Was wäre das Leben ohne Brotzeitbrettl mit am richtigen guaden Bauernbrot.
Ich sag´s euch, nix! I würd ausflippen!
Weißwürste ohne Brezen, Anarchie!!!!!
Und des Schlimmste, ohne Brot koane Knödel; des wär für mich sowieso der Untergang der zivilisierten Welt.
Ich  könnte jetzt so weiterspinnen, aber ich glaub, es kommt an, was ich meine.
Brot ist Teil unseres täglichen Lebens und ein sehr schmackhafter noch dazu, also, wenn Sie das nächste Mal beim Bäcker sind, machen Sie Ihm doch mal ein Kompliment; er freut sich sicher!
In diesem Sinne, ein schönes Pfingstwochenende,
Ihr
Alexander Reiter

Sonntag, 12. Mai 2013

Meine ganz private Liebe zum Käse!


Meine ganz private Liebe zum Käse!
 
Schon seit ich denken kann, hat mich Käse fasziniert. Es ist eine dieser besonderen Spezialitäten,  mit der man sich ein Leben lang eingehend beschäftigen kann und trotzdem noch immer nicht alles weiß. Das ist wie bei Wein und bekanntermaßen passen diese beiden ja auch hervorragend zusammen.
Schon früh als Bub hat mir mein Vater in seiner Küche gezeigt, wie man ein schönes Käsebrett macht, die Beigaben, die man dazu reicht und welche Sorten es gibt. Oft war ich auch zusammen mit Ihm  einkaufen und wir haben zusammen die Schmankerl für den Betrieb eingekauft und ich durfte probieren und ein bisserl mitmachen.
Später als ich in die Lehre kam und mich mein Vater meinem Lehrherren Herrn Adolf Payer übergab und ich den Beruf des Kochs erlernen durfte, wurden meine Kenntnisse im Bezug auf Käse noch weiter vertieft. Plötzlich kam ich fast wöchentlich in Kontakt mit neuen Sorten und lernte viel über die französischen Käsespezialitäten. Eine Aufgabe in der Lehre war oft auch die Vorbereitung des Käsewagens, der im Restaurant den Gästen offeriert wurde.
Hier eröffneten sich auch im Bereich der warmen Küche immer mehr Möglichkeiten durch die Kenntnisse, welche ich nun langsam gewann, und so wusste ich langsam den Käse in seiner ganzen Vielfalt einzusetzen.
Als ich später in London auf einen ganz besonderen Küchenchef traf, wurde mir nochmals eine ganz andere Welt eröffnet. Von Paul Gayler, Küchenchef und renommierter Kochbuchautor, lernte ich Käse auf Arten einzusetzen, über die ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht hatte. Es war einfach himmlisch!
 Es war für mich immer ein absolutes Highlight, wenn zweimal die Woche der Lieferwagen der Huge Cheese Company auf den Hof fuhr und wir auf den Wagen springen durfen, um uns die Käse für die nächsten Tage auszusuchen. Dieser Kühllaster war für mich der innbegriff der Genüsse und es waren mehr als 250 Sorten immer an Bord aus alle Ländern und immer wieder neue außergewöhnliche Schmankerl. Das Beste war, man durfte alles vorher probieren. Ich bekomm sogar jetzt beim Schreiben glasige Augen, wenn ich daran zurückdenke.
Einige Jahre danach wurde mir ein anderer Einblick gewährt, als ich in Kairo mit meinen Kollegen auf dem Markt die Käsespezialitäten des Orients entdeckte. Hier spielte Frischkäse plötzlich eine sehr große Rolle und auch Schafs- und Ziegenkäse, welcher mit orientalischen Gewürzen und Kräutern ein ganz anderes Geschmackserlebnis erzeugten. Sie weihten mich in die Kochrezepte ein und zeigten mir, wie Käse im Nahen Osten traditionell verarbeitet und gegessen wird.
Heute versuche ich, wo immer es möglich ist, diese Liebe zu Käsespezialitäten weiterzugeben und auch in Käseseminaren und speziellen Menüs weiter zu vermitteln und zu leben.
Was mich persönlich sehr freut ist, dass die Geschichte immer weitergeht und es immer neue tolle Käse Hotspots zu entdecken gibt. Mein Favorit in der letzten Zeit ist die Naturkäserei Tegernsee, die mit Liebe und viel Einsatz hier ein neues Stück Käsetradition schafft.
Liebe zum Produkt kann sehr weit gehen - bei mir ist es ein Teil meines Lebens, worüber ich sehr glücklich bin.
„Es gibt zwei Arten, diese Welt zu konfrontieren.
 Die Einen zählen traurig die vielen Löcher im Emmentaler
 und beklagen den Käseverlust,
 die Anderen freuen sich am Käse zwischen den Löchern
 und genießen das Gute am Vorhandenen.“
Pinchas Lapide
Ich wünsche ihnen eine genussvolle Woche,
Ihr
Alexander Reiter

Mittwoch, 8. Mai 2013

Heut geht´s um die Wurst!


Heut geht´s um die Wurst!
 

Ich glaube, nichts hat die kulinarische Geschichte Bayerns so geprägt, wie unsere Wurstspezialitäten.
Wir haben so viele davon, dass ich heut nur ein paar nennen kann, denn es gibt mehr als 1500 Wurstsorten.
Die meisten Würstl machen es uns leicht und man weiß gleich aus welcher Gegend sie kommen.
Münchner Weißwurst, Regensburger, Nürnberger Rostbratwurst usw.
Wo die „Nackerten“ herkommen weiß ich nicht, glaub aber nicht, dass die erstmals am Isarstrand gemacht worden sind, wo die gleichnamigen Münchner an sonnigen Tagen liegen. Es wird wohl ein Rätsel bleibenJ
Die Wurst ist ein Teil unserer Kultur und Lebensart und eine der beliebtesten Lebensmittel. Ob Koch-Brüh oder Dauerwurst, wir mögen sie alle.
Wurst gibt es schon sehr lange und sie wurde schon von den Phöniziern, Römern und Ägyptern hergestellt.
Noch dazu ist es eine hervorragende Art Fleisch haltbar zu machen und auch Innereien und andere Fleischteile restlos zu verwerten.
Im Mittelalter stellten Fleischer Würste für Gastwirte her und so entwickelten sich im Laufe der Zeit  die Sorten, wie wir Sie heute kennen und es kommen noch immer mehr dazu.
Bei der Münchner Weißwurst gibt es mehrere Geschichten der Entstehung. Die einen sagen, sie wäre im Gasthaus zum ewigen Licht am Marienplatz zum ersten Mal gemacht worden (vom Moser Sepp). Die anderen behaupten, es gäbe sie schon viel länger. Da ich nicht gern streite, halt ich mich da raus und sag einfach „solange sie schmeckt, ist mir des wurscht“
Am Viktualienmarkt gibt es hier ein Standl neben dem anderen und bei allen gibt’s a bisserl andere Schmankerl. Es ist schön hier einzukaufen, denn hier sieht man am besten, dass bayrisches Metzgerhandwerk was echt Besonderes ist.
Otto von Bismark hat mal gesagt:
Gesetze sind wie Würste, man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden“
Leider muss ich hier wiedersprechen, denn wenn man weiß, wie hygienisch und einwandfrei heutzutage Würste gemacht werden, haben sich die Metzger eindeutig weiterentwickelt.
Die einzigen Würstl, die bleiben, san unsere Politiker.
Aber ned traurig sein liebe Politiker, es gibt auch Hirnwurst!!

Ich wünsche Ihnen einen schönen Vatertag!
Schlemmen Sie sich glücklich,
Ihr
Alexander Reiter

Donnerstag, 2. Mai 2013

Steckerlfisch- Einfach Guad!


Steckerlfisch- Einfach Guad!
Steckerlfisch Profis bei der Arbeit!

Mit Beginn der Biergartenzeit riecht´s wieder an manchen Stellen in München nach dem guaden Steckerlfisch und es ist wahrscheinlich des Bayerns liebste Art, Fisch zu essen, wenn es zünftig oder gemütlich zu geht.
Das „Steckerl“, liebe Preussen, ist der Stock auf den wir den Fisch aufstecken. Das Steckerl kann man eigentlich von jedem Busch oder Baum nehmen, was halt grad greifbar ist, sollte aber entrindet werden und ich leg sie meistens in a bisserl Wasser ein, damit es nicht splittert. Die Länge des Steckerls hängt vom Fisch und dem Grill ab, den man hat.
Bei den Fischen kommt es darauf an, was vor Ort für Sie frisch erhältlich ist. Beliebt sind hier Forellen, Brachsen, Renken, Nasen, Rotaugen oder Saiblinge. Neben den heimischen Fischen werden auch Makrelen gern genommen.
Die Fische werden nach dem Waschen und Ausnehmen kräftig mariniert und vom Kopf zum Schwanz auf das Steckerl gesteckt. Die Fische sollten so über dem Holzkohlegrill platziert werden, dass der Fisch einer gleichmäßigen Temperatur ausgesetzt wird. Man sollte auch darauf achten, den Fisch einige Male über dem Grill mit der Marinade einzupinseln und zu drehen, damit er von allen Seiten gleichmäßig gegart wird. Natürlich gibt’s das Rezept für eine Marinade am Ende des Beitrags.
Den Steckerlfisch gibt es bei uns in Bayern und bei unseren Freunden in Österreich, die  ihn auch, wie bei uns, in Biergärten und auf Volksfesten anbieten.
Bei Volksfesten fällt mir natürlich die Fischer Vroni auf der Wies´n ein, wo es für mich den absolut besten Wiesn- Steckerlfisch gibt.
Steckerlfisch wird immer auf und aus dem Papier gegessen, in den er eingewickelt wird. Dazu gibt’s meist eine Semmel und so schmeckt es einfach himmlisch.
Wenn man sich a bisserl umschaut, kann man auch rund um München super Steckerlfisch essen. Den Besten den ich erst neulich gegessen hab, war der Fisch der Freiwilligen Feuerwehr von Egglburg im Landkreis Ebersberg. Hier wird einmal im Jahr am Karfreitag der schon legendär beste Steckerlfisch im Umland angeboten. Einfach guad und nochmal vielen Dank an die freiwillige Feuerwehr für dieses super Schmankerl!
Es ist eine schöne alpenländische Spezialität und gehört zu unserem schönen Bayern einfach dazu.
Wie versprochen gibt´s jetzt noch ein Rezept für a Steckerlfisch Marinade.
Zutaten:
200ml Olivenöl
Saft von 2 Zitronen
 15g Fenchelsamen
 ½ Bund Rosmarin
½ Bund Thymian
 3 Stk Chilischoten 
 ½ Bund Oregano
 4 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer nach Gusto
Zubereitung:
Die Kräuter waschen und hacken, die Fenchelsamen mit dem Knoblauch und dem Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl mörsern und mit dem restlichen Olivenöl, dem Zitronensaft und den Kräutern mischen.
Nun den Fisch mit der Marinade innen und außen einreiben und für 12 Std marinieren lassen.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Biergartenzeit,
Schlemmen Sie sich glücklich,
Ihr
Alexander Reiter